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Todrha Schlucht bei Tineghir

Die Strassse in die Todrha-Schlucht sist nur am Anfang gut befestigt






Tineghir ist ein bedeutender Marktort (Markt ist am Montag) und eine der schönsten Oasen in der Region.

Das Ortszentrum ist modern und über der Oase thront eine mächtige Kasbah , die dem Pascha El Glaoui gehörte.

Die Stadt war einmal ein Militärposten auf der Route von Qsar-as-Suq nach Quarzazate und ist terassenförmig um einen Hügel gebaut auf dem die alte Festung von Glaoui dem früheren Stadtgoverneur von Marrakesch steht.
Von den Terassen dieses Glaoui-Palastes hat mein einen wunderschönen Ausblick über diese außergewöhnliche Landschaft.

Tineghir von hier aus geht es in die Todrha-Schlucht
Alte Kasbahs stehen am Wegesrand


Strassenkarte von Boumalne du Dades nach Tineghir (Tinghir)

Die Strasse von Tineghir in die Todrha-Schlucht ist in den Wintermonaten oftmals unter Wasser
Auf dem Weg befinden sich alte Berber Siedlungen

Tineghir ist eine ein ehemaliges Festungsdorf und liegt auf ungefähr 1300 Meter Höhe und ist 50 Km von Quarzazate entfernt.
Durch den Tourismus ist die Stadt stark gewachsen. Die heute ungefähr 30.000 Einwohner leben aber noch traditionell von der Landwirtschaft.

Steil ragen die Felsen der Todhra-Schlucht auf.
Kletterer hängen an den Wänden, und Nomaden ziehen mit ihren Ziegen durch das Tal.

Sehr eng ist die Einfahrt in die Todrha-Schlucht
Auf der steinigen Strasse sieht man nur vereinzelt Berberbauern
Im oberen Teil der Todrha-Schlucht findet man überwältigende Aussichten
An jeder Ecke ist mit einer Ziegenherde zu rechnen


Der Weg zur Todhra-Schlucht führt über die Straße der Kasbahs.
Tineghir ist eine Dattelpalmenoase mit vielen wunderschönen Gartenanlagen. Zerfallene Kasbahs  liegen hier dicht an dicht. Von hier aus erreicht man in die Todhraschlucht. 1000 Meter ragen die Felsen in die Höhe.
In den Wintermonaten ist ein Fahrzeug mit Allradantrieb zu empfehlen, da einige Straßenabschnitte überflutet oder schlecht befahrbar sind.
Interessant ist eine kleine Wanderung durch die Palmenhaine in Richtung von Tagoumast und Qsar-as-Suq.


Diese herrliche Schlucht beginnt am Ostausgang von Tinghir und zieht sich 15 km nach Norden.
Rechts und links der Todhra liegen Lehmdörfer, die aussehen, als hätte man sie an die Felsen geklebt.

Nicht zu Unrecht behaupten die Menschen hier, die Todhra sei die schönste Oase des Landes.
Je weiter man in der Schlucht nach oben gelangt, desto enger wird es, bis man am hinteren Ende das Gefühl hat, die Felsen zu durchbrechen.


Hirten treiben ihre Ziegen durch die Felsen, und hoch oben hängen Kletterer an den Wänden.

Bizarre Formationen zwischen Eis und Palmen
Hier lohnt es sich auszusteigen und einen Spaziergang zu machen
Nur noch steinig führt der Weg weiter nach oben zur Spitze der Todrha-Schlucht
Verkarstete Landschaften - magisch und bizarr


Die Todrha Schlucht scheint in Ihrer Schönheit und Schlichtheit eine der schönsten und magischsten Orte auf dieser Welt zu sein.

Eine Gegend wie sie abwechslungsreicher nicht sein kann. Wenn man mit einem Mietwagen unterwegs ist, ändert sich die Landschaft jede Minute. Man fährt durch eine karge Mondlandschaft und plötzlich tauchen Palmen oder blühende Oleandersträucher auf. Dies ist auch ein ideales Trekkinggebiet mit bizarren Felsformationen.

Wer körperlich fit ist und eine anstrengende Wanderung nicht scheut, findet ein in der Todrha-Schlucht einmaliges Naturerlebnis.
Auf dem Weg trifft man immer wieder auf Einheimische, die mit Ziegenherde oder Eseln unterwegs sind.

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