Marokko Rundreisen Reiseberichte und Bilder
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Rundreise durch Südmarokko


Wo immer sich ein Fleckchen fruchtbarer Erde findet, wird Ackerbau betrieben. Getreide, Kartoffeln, Zwiebeln: Viel wächst nicht auf dem kargen Boden.

Doch es reicht für den eigenen Bedarf, manchmal auch zum Verkauf im nächsten Marktort. Auf den Feldern arbeiten vor allem die Frauen. Ihr wichtigstes Werkzeug ist die Handsichel. Wie wandelnde Büsche sieht man sie abends nach Hause laufen; die Ernte auf dem tief gebeugten Rücken, darunter zwei Beine in wollenen Strumpfhosen.

Den Männern begegnet man eher abseits der Orte. Sie treiben ihre Ziegen auf die Weiden, gehen mit hoch bepackten Maultieren den oft weiten Weg zum Markt. Oder führen Touristen durch die Bergwelt ihrer Heimat.

Von Marrakesch nach Quarzazate fährt man über den Col deu Tichka über den Hohehn Atlas


Die Strecke führt ungefähr 200 Km über eine gut zu fahrende Asphaltstraße. Im Frühjahr blühen Oleanderbüsche und Kakteen.

Es geht über den Pass Col du Tichka in 2.260 Meter Höhe, der im Winter auch mal zugeschneit sein kann.
Auf der Passhöhe bieten fahrende Händler oft Halbedelsteine zu einem günstigen Preis an.
Die Echtheit dieser Steine mag manchmal bezweifelt werden.

Diese Strecke über das Atlasgebirge  ist eine der landschaftlich schönsten Routen in Marokko. Am eindrucksvollsten ist die Fahrt nach Quarzazate wenn man am frühen Morgen in Marrakesch losfährt.
Mehr zu Marokko Reisen von Marrakesch nach Quarzazate hier

Ait Ben Haddou eine der schönsres Kasbahs Marokkos unf Filmkulisseb bei vielen Produktionen liegt nördlich von Quarzazate


Ait Ben Haddou ist wohl die berühmteste Kasbah von Marokko
und liegt ungefähr 32 Kilometer nordwestlich von Quarzazate.

Auch heute leben und arbeiten noch Menschen in diesem verschachtelten Lehmbau.
Ait Benhaddou ist einer der Höhepunkte während einer Marokko Reise.
1987 wurde dieser Ksar (Berbersiedlung die befestigt ist) von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

Ait Benhaddou diente vielen berühmten Filmen (z.B. Gladiator) als Kulisse. Das rechte Tor wurde nur für so eine Filmkulisse gebaut und hat mit der eigentlichen Kasbah nichts zu tun.
Mehr zur Kasbah Ait Ben Haddou hier

Quarzazate am hohen Atlas ist das Tot nach Südmarokko



Quarzazate, der ehemaligen Militärstützpunkt, hat durch erhebliche Investitionen zu einer modernen Stadt mit vorzüglicher Infrastruktur entwickelt.

Quarzazate ist eine Filmmetropole mit eigenem Flugplatz und Ausgangspunkt vieler Rundreisen und Sahara Touren. Die Stadt hat heute ca. 40.000 Einwohner.

Besonders sehenwert ist auch der Hauptplatz von Quazazate. Geht man gleich nach dem Eingang nach rechts erreicht man einen sehr schönen und ursprünglichen Marktbereich.
Mehr zu Quarzazate hier


Die Straße der Kasbahs führt entlang an zahlreichen Dörfern und Lehmburgen. Viele der Kasbahs sind zerfallen, einige aber jedoch noch gut erhalten. Der spektakulärste Teil dieser Straße liegt zwischen Boumalne und Tineghir.

Hier beginnt auch die Strecke in die Todrha Schlucht mit den steil und mächtig aufragenden Felswänden.


Die Dadesschlucht bei Boumalne liegt an der Strasse der Kasbahs

Boumalne mit ca. 10.000 Einwohnern liegt malerisch im Tal des Dades.
Der Ort ist von vielen alten Kasbahs umgeben, von denen die meisten jedoch verfallen oder nicht mehr bewohnt sind.

Nördlich von Boumalne beginnt die Dades-Schlucht. Die Strasse ist einigermaßen gut befahrbar.

Im Winter oder nach starken Regenfällen ist sie jedoch oft beschädigt oder zum Teil überflutet. Dann ist es ratsam die Fahrt in die Dades Schlucht nur mit einen Allrad angetriebenen Fahrzeug anzugehen.
Mehr zur Dades Schlucht hier

Die Todraschlucht an der Srasse der Kabahs ist einen der magischsten Gegenden für Marokko Reisen

Tineghir hat ca. 31'000 Einwohner und liegt inmitten einer vom Oued Todrha bewässerten grünen Oase.
Tineghir ist Ausgangspunkt für Ausflüge in die landschaftlich reizvolle Todrha-Schlucht.

Mit einem Pkw kann man von Tineghir aus gut 15 km in die Todrha-Schlucht hineinfahren, die an der engsten Stelle nur 10 m breit ist und von 300 m steil aufragenden Felswänden begrenzt ist.

Die Wände der Schlucht haben sich in den letzten Jahren zu einer beliebten Herausforderung für Bergsteiger und Freeclimber entwickelt.
Mehr zur Todrha Schlucht hier

Erg Chebbi bei der Oase Marzouga zeigt , dass Marokko auch ein Wüstenstaat ist

53 km südöstlich von Erfoud erstrecken sich bei der kleinen Oase Merzouga und die grössten und höchsten Sanddünen Marokkos.

Zweimal am Tag, kurz vor Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, machen sich Karawanen von Touristen in Geländewagen auf den Weg in die Sahara, um die scheinbar endlose Wüste zu erleben.

Nur das erste Teilstück der Strecke nach Merzouga ist geteert. Das weitaus grössere Stück muss auf einer Piste zurückgelegt werden, die für normale Pkws nicht geeignet ist.
Mehr zur Sandwüste Erg Chebbi hier


Von den Sanddünen der Erg Chebbi führt unser Weg entlang der algerischen Grenze nach Zagora in das herrliche Draatal.

Das Draatal bei Zagora ist das vielleicht schönste Tal in Marokko und Ausgangspunkt für Saharaexpeditiuonen nach Algerien

Das Draatal zieht sich von Ouarzazate nach Süden bis in die Grenzregion zu Algerien.

Das liebliche, von rund einer Million Palmen gesäumte Flusstal gehört zu den schönsten Landschaften Marokkos.

Nach dem Durchbruch durch den Djebel Sarhro reihen sich sechs große Oasen mit fast 200 Kasbahs an seinem Ufer.
Mehr zu Marokko Reisen durch das Draatal und Zagora hier

Taroudannt das kleine Marrakesch ist stark arabisch geprägt

Das malerische 'Klein-Marrakesch' beeindruckt durch seine mächtige Stadtmauer und eine schöne Medina.

Von Oliven- und Orangenplantagen umgeben, erstreckt sich der bedeutendste Ort der Sous-Ebene am Ufer des gleichnamigen Flusses vor dem Panorama des Hohen Atlas. Der Aufstieg von Taroudannt ist eng mit jenem der Saadier verbunden, die die Stadt zwischen 1520 und 1540 kurzzeitig zu ihrer Residenz machten und von hier aus das gesamte Land eroberten.

Auch das berühmte Arganlöl wird hier viel gehandelt.
Mehr zu Taroudannt hier


Von Taroudannt ist ist nicht mehr weit zu dem marokkanischen Badeparadies. Auf dem Weg dorthin fährt man an großen Orangen- und Mandarinenplantagen vorbei. Auch die weitläufigen Ketten von Arganbäumen sind hier zu sehen.


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